„Wein hat Seele“

Yiannis Tselepos ist auf Zypern geboren, ein Kind des Krieges. 1974 hat der heute 62-Jährige die Insel verlassen, Tselepos ging mit einem Rucksack auf Reisen und kam ins französische Burgund. Da er schon auf Zypern Berührung mit Wein hatte, fand er schnell Zugang zur französischen Weinwelt. Er studierte Önologie in Dijon und fand nach den Wirren des Zypernkrieges Ruhe in Burgund. „Wenn man nach Burgund geht, ist man beeindruckt von der Weinkultur dort“, sagt er. Für Yiannis Tselepos war es der Anstoß, sich auch philosophisch mit dem Wein und seiner Bedeutung zu beschäftigen. Er kehrte nach Griechenland zurück, erkannte schnell, dass er seine Ideen nicht in den damals etablierten Weingütern umsetzen konnte. Tselepos gründete sein eigenes Weingut, wurde zum Winzer und Unternehmer. Ein erfolgreicher Unternehmer, der dennoch bodenständig geblieben ist. Das Weingut Tselepos ist auf dem Peloponnes und auf Santorini aktiv, er exportiert in 28 Länder. Seit sechs Jahren ist Yiannis Tselepos außerdem Vorstand im Verband des peloponnesischen Weins (ENOAP), in dieser Funktion treibt er die Etablierung des griechischen im Ausland voran. Besonders am Herzen liegen ihm die griechischen Rebsorten. Tselepos ist leidenschaftlich, wenn es um Wein geht. Wein ist seine Passion und diese Leidenschaft merkt man auch seinen Weinen an.

Herr Tselepos, wie sind Sie in die Region Mantinia gekommen?
Ich bin wegen der Rebsorte Moschofilero nach Mantinia gekommen. Dazu muss ich aber etwas aushohlen: Ich habe in Frankreich Önologie studiert und ein paar Jahre in Burgund gearbeitet. Anfang der 80er bin ich mit einigen anderen Önologen aus Frankreich wieder zurück nach Griechenland gekommen. Neben mir waren das Vangelis Gerovasiliou, Angelos Rouvalis, Angelos Iatridis, Georgios Skouras und noch ein paar andere. Wir waren eine kleine Gruppe von Önologen, die das Potential Griechenlands als Weinland erkannt hatten und wir kehrten nach und nach zurück. Griechenland bietet Vorteile im Gegensatz zu anderen Weinbauländern: einzigartige Weinlagen und die größte Vielfalt an autochthonen Rebsorten als sonst auf der Welt. Wir haben etwa über 270 heimische Rebsorten. Ein großer Trumpf, der langsam Früchte trägt. Zu der Zeit war der Weinbau in Griechenland ein großes Chaos. In den Weinbetrieben der damaligen Zeit gab es keine richtige Weinkultur. Es ging um Quantität und nicht um Qualität. Große Mengen wurden ohne Flaschenabfüllung zu sehr günstigen Preisen exportiert. Eine Marktstrategie für griechischen Wein fehlte. Das haben wir Rückkehrer schnell erkannt und wir sahen uns gezwungen selbst Unternehmer zu werden. In oder mit diesen Betrieben hätte ich meine Visionen oder gar modernen Weinbau nicht verwirklichen können.

Was änderte sich damals in Griechenland?
Während dieser Zeit entstehen die ersten Weingüter von Önologen, die keine Unternehmer waren, den Anfang machten Chatzimichalis, Averoff und Katogi Strofilia. Mitte der 80er entstehen weitere Weingüter, darunter meines. Wir wollten etwas Anderes machen, als die Industriebetriebe. Wir haben unsere eigenen Weinberge angelegt, in Eigenregie. Das war damals nicht selbstverständlich in Griechenland. Was bedeutet das? Wir hatten die Reben unter unserer Kontrolle und wir begannen langsam, vielleicht mit ein paar Fehlern zu Beginn, Qualitätsweine herzustellen.

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Was ist für Sie ein Qualitätswein??
Qualitativ hochwertiger Wein hat Stabilität. Der Weinberg als Ausgangspunkt ist das wichtigste Element. Das konnten die damaligen Weinproduzenten nicht nachvollziehen. Das Wissen um die Bedeutung des Weinbergs haben wir Rückkehrer aus dem Ausland mitgebracht. Bei unserer Arbeit hatte jeder von uns die gleiche Erkenntnis: Um unseren Wein zu verkaufen, müssen wir ihn einzigartig und besonders machen. Er musste sich von den anderen Weinen unterscheiden. Zu jener Zeit wollten alle Cabernet oder Chardonnay oder Merlot trinken. Aber diese Weine gab es überall auf der Welt. Amerikaner, Australier, Südafrikaner und auch Chilenen boten Cabernet Sauvignon an. In Europa gab es Cabernet und nun produzierte auch Griechenland Cabernet, was äußerst schwierig war. In unseren heimischen Rebsorten sahen wir einen Ausweg und übrigens auch den Weg zum Erfolg.

Damals entstand die Klassifizierung für geschützte Ursprungsbezeichnungen. 27 Weinlagen mit geschützter Bezeichnung wurden gebildet, geschützt sind ausschließlich Weine aus autochthonen Rebsorten. Die einzige Ausnahme davon ist Porto Carras auf Chalkidike mit seinem Cabernet. Damit boten wir etwas Neues an. Und jeder von uns beschäftigte sich systematisch mit seinem Weinberg. Die ersten Rebsortenweine kamen auf dem Markt. Die Griechen verschmähten sie allerdings, sie wollten lieber Weine aus dem Ausland, ihren Cabernet. Die typisch griechische Xenomanie eben. Wir sahen uns gezwungen, internationale Rebsorten für den griechischen Markt anzubauen, gleichzeitig jedoch widmeten wir uns der Erzeugung von Weinen aus heimischen Rebsorten für das Ausland. Wir haben festgestellt, dass wir innerhalb der griechischen Weinproduzenten zusammenarbeiten müssen, denn wir standen vor ähnlichen Herausforderungen. Griechischen Wein in den USA bekannt zu machen war ja nicht nur in meinem Interesse, sondern auch im Interesse von Skouras, Gerovassiliou oder Alpha Estate. Uns so haben wir kleineren Weingüter uns zu einer Kooperation zusammengeschlossen: „All about greek wine“. Und mit eigenen Mitteln haben wir Marketing für griechischen Wein in den USA gemacht. All about greek wine, heute Wines of Greece, ist, wenn Sie so wollen, die Keimzelle für die Renaissance des griechischen Weinbaus, ins Leben gerufen von sieben Weingütern.

„Wein ist Magie“

Welche Bedeutung hat der Wein für Sie?
Wein ist Magie, Wein hat einen Zauber an sich. Da ist die Natur, der Du das bestmögliche Ergebnis abringst und darüber hinaus ist Wein ein Mythos. Darin liegt sein manchmal vielleicht überschätzter Wert. Natur und Mythos, das ist Wein. Heute sehen wir Weine zu horrenden Preisen. Was ist der Unterschied zu einem günstigeren Wein? Ganz einfach, der Mythos darum. Wo die Natur aufhört beginnt der Mythos des Weins. Das ist Wein. Und außerdem ist Wein auch eine Lebensart. Nun, da gibt es natürlich auch Klischees, Überzeugungen, etc. Als Winzer kann man dem entfliehen und seine eigenen Überzeugungen leben. Ein wichtiger Punkt.

„Wo die Natur aufhört beginnt der Mythos des Weins“

Hat sich Ihre Familie auf Zypern mit Weinbau beschäftigt?
Nein, überhaupt nicht, obwohl ich aus einer Weingegend stamme. Auf Zypern gab es eine lange Weintradition, die heute leider etwas in Vergessenheit geraten ist. Während meiner Jahre auf Zypern habe ich die Weinlese und die Zeit des Mosts kennengelernt. Als ich mich entschloss Wein anzubauen, musste ich mir alles selbst aufbauen. Und so ging es fast allen Önologen aus unserer Gruppe. Was wir erreicht haben, kann sich ein Winzer in Frankreich, Italien oder Deutschland, der in der vierten oder fünften Generation Wein anbaut, gar nicht vorstellen. Wir Rückkehrer haben innerhalb kurzer Zeit sehr viel erreicht. Wir orientieren uns ans Ausland, investieren in moderne Kellertechnik und haben eine andere Arbeitsweise.

Welche Erfahrungen haben Sie aus Burgund mitgenommen?
In Burgund kann man Weinkultur wirklich erfahren. Bis in den 80er Jahren war Burgund, im Gegensatz zur Weingegend Bordeaux, ziemlich abgeschnitten von Exporten z.B. in die USA oder Weinempfehlungen von Parker. Während meiner Zeit in Burgund gab es ziemlich große Herausforderungen für die Winzer, Burgund war unbekannt, exportierte kaum seinen Wein. Moderne Produktionsweisen waren gefragt und eine Änderung der Strategie. In Burgund herrschten damals zwei Meinungen vor, durchgesetzt haben sich jene, die auf die Steigerung der Verkäufe gesetzt. Das wird heute von vielen bereut. Zurück zu den Wurzeln ist das Motto. In Burgund bin ich in die Welt des Weins eingetaucht, in die Arbeitsweise, die Denkweise, ja die ganze Philosophie rund um Wein. Man wird zum Suchenden (Tselepos lacht), man kann sehr philosophisch dabei werden. Es geht ja nicht darum, in wie vielen Weingütern ich dort bei der Weinproduktion mitgewirkt habe. Es geht wirklich darum, die Liebe zum Wein, die ein Winzer hat, zu spüren.

„Für mich ganz persönlich ist Burgund das Mekka des Weins“

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Wie hat sich die Weinkultur in Griechenland entwickelt?
Der griechische Wein hat sich weiterentwickelt, keine Frage. Es gibt sie, Weintrinker, die sich wirklich mit auseinandersetzen. Griechenlands Problem liegt in der Frage, wie viele Wein trinken, weil sie ihn wirklich schätzt und wie viele, weil es einfach gerade in ist und zum Lifestyle gehört. Leider sind Letztere in der Überzahl und die meisten Griechen trinken Wein, weil es gerade eben modern ist. Es geht den meisten nicht darum, Wein zu erfahren und ihn mit einem passenden Gericht zu kombinieren. Was gerade als "in" gilt, wird probiert. Das kann man jedoch nicht dem Konsumenten anlasten, die ganze Weinszene hierzulande trägt dazu bei. Ich bedaure das sagen zu müssen, aber so ist es leider. Wenn man sich in Burgund zum Mittagstisch versammelt, gilt es als Sünde keinen Wein zum Essen zu trinken. In Griechenland ist das nicht so.

„Unser Wein muss wieder seinen Platz in unseren Alltag haben“

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Gab es das früher in Griechenland, Wein zum Mittagessen?
Natürlich, Griechenland hat eine lange Weintradition. Aber in der heutigen griechischen Gesellschaft spielt Wein keine große Rolle. Das ist ein Problem. Unser Wein muss wieder seinen Platz in unserem Alltag haben. Wein sollte nichts Elitäres sein. Einem Arbeiter sollte es am Sonntag möglich sein, guten Wein zu trinken und dafür zum Beispiel zwei Euro mehr auszugeben. Darum geht es mir und nicht um die Frage, welchen teuren Wein man in welchem Restaurant trinken kann. 

Erzählen Sie uns doch von ihren Weinen. Gibt es einen besonderen Wein?
Jeder Wein ist besonders, jeder Wein ist individuell und hat seinen eigenen Stellenwert. Lassen Sie uns beim Moschofilero beginnen. Allein aus der Rebsorte Moschofilero lassen sich vier Weintypen vinifizieren. Griechenlands Aufschwung als Weinland hat viel mit dieser Rebsorte zu tun. Unseren Kokkinomylos, ein Merlot, würde ich als Spserspitze des Weinguts bezeichnen. Aber was mir wichtig ist zu betonen, und das ist auch die Auffassung meines Weinguts, alle unsere Weine sind einzigartig. Je nach Situation oder Gericht passt ein anderer Wein als perfekter Begleiter.

Sie produzieren in Mantinia, Nemea (Peloponnes) und auf Santorini, haben Sie Pläne für weitere Weinlagen?
Mein Ziel ist nicht, in allen Weingegenden Wein anzubauen. Ich werde dann aktiv, wenn die Rahmenbedingungen stimmen. Ein geeigneter Weinberg muss vorhanden sein und dann experimentieren, wir riskieren etwas. Es ist nicht so einfach, einen Weinberg zu finden, der meinen Anforderungen entspricht. Natürlich hätte ich gerne einen Xinomavro oder einen Weinberg auf Agion Oros (Berg Athos). Was mich überhaupt nicht interessiert, ist einfach Trauben zu kaufen und daraus Wein zu produzieren. Wenn ich nicht selbst den Weinberg bearbeiten kann, dann interessiert es mich nicht. So war es auf Santorini, wir haben einen geeigneten Weinberg auf Pyrgos gefunden und eine engagierte Winzerfamilie. Wir haben intensiv den Weinberg bearbeitet, fünf Jahre lang und erst dann haben wir unseren Wein auf dem Markt gebracht. Wenn alle Voraussetzungen stimmen, dann engagiere ich mich auch in anderen Weinlagen.

Wie viele Weingüter gibt es auf dem Peloponnes?
Peloponnes ist das größte Weinbaugebiet Griechenlands mit 99 % autochthonen Rebsorten.  Die Halbinsel hat einen Anteil von 33 % der gesamten Rebfläche Griechenlands und ist außerdem führend beim Export. Das bringt aber auch Probleme mit sich, denn gefragt ist nämlich das, was knapp ist. Und dafür suchen wir nach Lösungen. Unser Verband ENOAP (Verband der Weinproduzenten auf Peloponnes) repräsentiert 55 Weingüter, die ich als Rückgrat des griechischen Weins bezeichnen würde. Bis vor ein paar Jahren gab es jedoch keine Organisation und kein Marketingkonzept für den Wein vom Peloponnes. Als ich den Vorsitz des Verbands ENOAP vor sechs Jahren übernommen habe, war mein wichtigstes Ziel, Peloponnes als Marke zu etablieren. Mit dem Begriff „Weine vom Peloponnes“ soll Qualität und Einzigartigkeit in Verbindung gebracht werden. Das ist viel Arbeit und wir haben noch viel Arbeit vor uns.

Wie steht es um den peloponnesischen Wein in Deutschland, Österreich oder Schweiz?
Deutschland ist der zweitwichtigste Markt weltweit nach den USA, nicht nur für uns Griechen. Der Markt in Deutschland birgt für uns sowohl Vor- wie Nachteile. Von Vorteil ist, dass bereits ein Markt für griechische Produkte existiert, allein durch die Griechen, die in Deutschland leben. Die große Herausforderung ist jedoch, in die deutschen Weinhandlungen reinzukommen. Das ist unser Ziel und wir pflegen Kontakte zu deutschen Sommeliers, organisieren Weinverkostungen und Roadshows. Wenn wir es schaffen, unseren griechischen Wein in deutschen Weinhandlungen zu verkaufen, dann werden wir traumhafte Ergebnisse haben. Da bin ich mir sicher, von den Besuchern, die zu uns ins Weingut kommen, sind 60 % aus dem Ausland, aus Deutschland oder Österreich, die jedoch in Griechenland leben.

Ihre Vision?
Dass sich der griechische Wein etabliert, und wir sind auf einem guten Weg. Unser Weingut exportiert in 28 Länder. Ich bin jedoch kein Mensch, der es eilig hat. Wein produziert man nicht innerhalb von einem oder zwei Jahren, das braucht Jahre, Generationen. Ich habe den Grundstein gelegt und mit meiner persönlichen Überzeugung dieses Weingut gegründet. Bald übernimmt die nächste Generation, meine Kinder sind mit dem Wein aufgewachsen. Sie leben den Wein und ich glaube fest daran, dass sie das Weingut weiterentwickeln werden. Mein Sohn studiert im Nappa Valley und arbeitet außerdem bei Davis. Meine Vision ist, dass meine Kinder das Weingut international erfolgreich machen und sich griechischer Wein etabliert. Dass ein Weingenießer in jeder Weinhandlung in Deutschland griechischen Wein bekommen kann, von renommierten griechischen Weingütern.

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Was werden Sie dann in 20 Jahren machen?
Ich werde Wein machen, vielleicht auch im Ausland, was denn sonst? Ich werde mich immer mit Wein beschäftigen. Vielleicht führe ich dann nicht mehr die Geschäfte, aber ich werde irgendwo meinen Wein machen. Es gibt noch viele interessante Projekte, die mich reizen. Ein Wein, angebaut auf Agion Oros zum Beispiel, gäbe es etwas Schöneres? Außerdem gibt es viele Inseln, die früher eine ausgeprägte Weintradition hatten, Skyros und die Kykladen zum Beispiel. Dort wird der Weinbau jetzt wiederentdeckt. Zum Glück werden nach und nach überall heimische Rebsorten wieder kultiviert. Selbst auf dem Peloponnes gibt es Landstriche mit historischen Weinbergen, die heute nicht mehr bewirtschaftet in Leonidio oder Peletas. Spannende Projekte gibt es genug.

Wie sind Ihre Erfahrungen mit deutschen Kunden?
Unter meinen Kunden, die regelmäßig im Weingut ihren Wein kaufen, sind 1.500 bis 2.000 Deutsche. Sie leben zum Teil in Griechenland. Das beeindruckt mich sehr. Sie sind gebildet, sie setzen sich wirklich mit Wein auseinander und suchen Qualität. Der Meinung, dass unser Wein keine Zukunft in Deutschland hat, kann ich mich daher überhaupt nicht anschließen. Unser Wein muss nur in die richtigen Kanäle, um deutsche Kunden zu erreichen.

„Rebsorten, die nach Griechenland schmecken: Moschofilero, Assyrtiko, Agiorgitiko“

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Welche drei griechischen Weine sollten unsere Leser probieren?
Erstens, unbedingt einen Mantinia aus Moschofilero, zum Beispiel Mantinia Tselepos. Mantinia ist ein Wein für den Alltag, er passt zu allen Vorspeisen, Salaten und auch zu Fisch.  Zweitens, einen Assyrtiko aus Santorini, Santorini Assyrtiko Canava Chryssou. Der Assyrtiko ist kräftiger und fängt da an, wo der Moschofilero aufhört. Er passt zu Fisch mit hellen Saucen und generell zur deutschen Küche. Und zum Schluss ein Rotwein, den Nemea Reserve Agiorgitiko von unserem Weingut Driopi. Ich empfehle Ihren Lesern diese drei unterschiedlichen Rebsorten zu probieren, die nach Griechenland schmecken: Moschofilero aus Mantinia, Assyrtiko von Santorini und Agiorgitiko aus Nemea.
 

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Fotos: Nikos Chrisikakis - Interview: Winetuned